Warum ich weniger Blogge

Hey liebe Leser,
euch ist sicherlich aufgefallen, dass ich in den letzen 12-18 Monaten stetig weniger gebloggt habe. Das hat einen Grund und ich möchte ihn euch gerne erklären. Zuerst aber einmal ein besonders Dankeschön an die ganze Google+-Unit aussprechen, die immer einen besonders treuen Teil der Leserschaft bildete und das hoffentlich auch weiterhin tut!

Graben wir ein wenig in der Geschichte dieses Blogs und damit letztendlich auch in meiner Geschichte. Gestartet ist das Projekt im Januar 2014. In einer Zeit, in der ich super aktiv im Sozialen Netzwerk Google+ war. In einer Zeit, in der ich große Begeisterung für Technik aller Art hatte und ein regelrechter Google-Fanboy war. Seit dem hat sich viel in meinem Leben geändert.

Damals wohnte ich auf einem Dorf auf dem Land und es gab dort im wahrsten Sinne des Wortes nichts zu tun – eine Internetverbindung war dort schon ein hohes Gut! Seit ich im Oktober 2015 in Dresden mit dem Studium begann hat sich mein Leben radikal geändert – komplett zum Positiv(er)en, so viel sei sicher. Insbesondere seit Sommer 2016 hat sich viel verändert. Ich habe in Dresden unglaublich viele, wirklich tolle Leute getroffen und ständig ist irgendwas los – Partys, Clubs, gemeinsames Kochen, mal ein Festival, mal ein Wochenendtrip – und so weiter. Mein Fokus im Leben hat sich sehr gewandelt, ich habe ständig viel mit klasse Leuten zu tun – und das mache ich super gerne.

Allerdings hat sich dadurch meine Ansicht auf Technik und meinen Blog auch geändert. Ich bin kein so krasser Google-Fanboy mehr, mir fehlt für viele Themen schlichtweg die Begeisterung beziehungsweise fällt mir nichts mehr ein, worüber ich unbedingt schreiben müsste. Und mir ein Thema respektive einen Artikel aufzwingen möchte ich nun wirklich nicht, denn das wäre nur falsch und gelogen – mir gegenüber, gegenüber meinem Blog und ganz besonders gegenüber den Lesern.

Das ist definitiv nicht das Ende meines Blogs, nur es kommen schlichtweg seltener Beiträge. Dafür sind sie alle ehrlich und authentisch. Übrigens macht es mir gerade unheimlich großen Spaß das hier zu schreiben – also wer weiß, ob ich bald wieder eine Phase habe, in der ich Ideen für viele tolle Themen habe.

Wie bereits erwähnt, mein Fokus im Leben hat sich gewandelt. Statt alles nur gezwungenermaßen digital festhalten zu wollen, gehe ich lieber raus und lebe das Leben. Natürlich gibt es Ausnahmen, ich kann keine Verhaltensweise komplett mit einer Regel abdecken. Aber ich hoffe ihr versteht was ich meine.

Noch ein paar Updates zu mir: Ich bin jetzt im fünften Semester, habe nach wie vor einen super tollen Werkstudenten-Job als Software-Entwickler, bin in Dresden super zufrieden und habe hier super viele coole Leute kennengelernt – aus so ziemlich allen Alters- und Berufsgruppen, Studienrichtungen und Lebensstilen. Und natürlich das beste zum Schluss – einer ganz tollen Leserschaft von Phips Blog! Also Danke an euch, ich hoffe ihr versteht das! 🙂

Philipp Schuster

Ich bin Philipp, studiere Informatik an der TU Dresden und arbeite als Werkstudent im Bereich Software-Entwicklung bei T-Systems MMS. Ich bin 20 Jahre alt und beschäftige mich in meiner Freizeit gerne mit meinem Blog, Programierung, Technik, aber auch mit Joggen und vielen anderen Dingen. Get To Know Me oder schreibt mich an!

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2 Antworten

  1. Jean-Marc sagt:

    Alles richtig gemacht – auch wenn wir dich hier ab und zu vermissen.

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