Norwegen 2016: Gigantische Landschaften und moderne Städte

Dieses Jahr hat es mich wie ihr bestimmt schon gelesen habt in den Urlaub nach Norwegen verschlagen. Der Artikel war aber eher hektisch zusammengeschrieben, darum nochmal eine kleine chronologische Zusammenfassung. Ich war in Oslo, den Fjorden Nord-West-Norwegens, Trondheim, Östersund (Schweden), Malmö und Kopenhagen. Ursprünglich waren Polarkreis und Lofoten das Ziel, aber das war nicht schaffbar. Da außerdem gutes Wetter für die Fjorde vorhergesagt war, haben wir uns dann dafür entscheiden. Am 1. September bin ich früh um Zehn in Oslo mit der Fähre angekommen und am 12. September habe ich Kopenhagen besichtigt. Insgesamt also Zwölf Tage Urlaub. Geschlafen haben wir immer im Wohnwagen auf verschiedenen Campingplätzen. Hier gibt’s alle Blogposts aus dieser Reihe.

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Den Hauptteil meines Urlaubs war ich in Norwegen und da möchte ich gerne noch ein paar allgemeine Eindrücke loswerden. Norwegen und besonders Oslo sind unglaublich fortschrittlich in Bezug auf Elektroautos. Ich habe hunderte, wenn nicht sogar tausende Tesla Model S gesehen. Wer Interesse daran hat kann sich ja mal in die Politik des Landes einlesen. Da Norwegen selbst keine Autoindustrie hat, kann die Regierung alles tun um (ausländische) Herstellern von Elektroautos bestmöglichen Zugang zum Markt zu verschaffen, und zwar in dem Verbrennungsmotoren durch Steuern unglaublich teuer gemacht werden.

Dazu gibt es in Norwegen und besonders Oslo bereits ein gutes Netz aus Ladestationen. Deutschland hängt da extrem hinterher, aber Deutschland hat ja auch die starke, klassische Autoindustrie – noch. Tesla ist unglaublich stark im kommen.

In Norwegen gibt es keine beziehungsweise kaum Autobahnen und mit Wohnwagen darf man auch nur 80 km/h fahren. Man kommt also kaum voran. Ursprünglich war das Ziel von Oslo direkt zu den Lofoten zu fahren, doch das ist in Norwegen einfach eine irre lange Fahrt. Polarkreis wäre zwar sehr cool gewesen, aber das viele Fahren auf diesen Straßen wäre überhaupt nicht schön gewesen. Daher sind wir auch zu den Fjorden gefahren, wo wir zudem großes Glück hatten und das Wetter perfekt war. Aber dazu später mehr.

Leider habe ich weder Polarlichter noch Elche gesehen. Auf Polarlichter habe ich mich im Voraus ganz sehr gefreut, aber daraus wurde dann leider nichts. Naja, beim nächsten Mal. Ähnlich wie beim Reisebericht meiner USA-Reise werde ich hier nach und nach die Bilder zeitnah online bringen. Also bleibt dran! Hier gibt’s alle Blogposts aus dieser Reihe.

Philipp Schuster

Ich bin Philipp, studiere Informatik an der TU Dresden und arbeite als Werkstudent im Bereich Software-Entwicklung bei T-Systems MMS. Ich bin 22 Jahre alt und beschäftige mich in meiner Freizeit gerne mit meinem Blog, Programierung, Technik, aber auch mit Joggen und vielen anderen Dingen. Get To Know Me oder schreibt mich an!

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