Alex Goot feat. Landon Austin & Luke Conard: Heaven (Cover)

Update 14.06.2015: Musikvideo mit einiger Verspätung nun auch endlich veröffentlicht

Ich kann mal wieder nicht schlafen und mir gehen tausend Dinge durch den Kopf. Das ist echt nervig, tagsüber läuft der Kopf wie auf Sparflamme und nun denke ich ungewollt über alles mögliche (teilweise totaler Blödsinn!) nach! Hab erst versucht mit leise aufgedrehten Kopfhörern einzuschlafen, aber keine Chance. Also nutze ich die Zeit um mal wieder über Alex Goot zu schreiben.

Das neueste Alex Goot-Werk ist ein Cover von „Heaven“ gemeinsam mit Luke Conard und Landon Austin. Bereits durch einen Instagram-Post von vor drei Wochen war absehbar, dass ein neues Cover erscheint. Laut seiner Aussage bei Twitter sollte das Video bereits vor 5 Tagen endlich veröffentlicht werden. Naja irgendwie ist immer noch nichts passiert, keine Ahnung was da los ist. Ich wollte eigentlich wie immer warten bis endlich das Video erscheint bevor ich das erste mal das Lied höre. Naja habe dann doch schon heute Abend (Do., 11. Juni) in die gekaufte MP3-Version reingehört, wollte dann auch nicht so lange auf das Video warten. 😀

Finde es klingt echt hammer, der Sound ist wirklich „voll“ und kristall-klar. Was mir aber soundtechnisch bei genauerer Beobachtung sehr auffällt (auch durch die Anmerkungen von einem Freund vom Konzert): Seit dem Alex Goot im neuen Studio in Los Angeles (Februar 2015) ist der Sound anders geworden. Er klingt jetzt „erwachsener“, „nüchterner“, „kälter“, aber durch anderes Audio-Engineering von Alex auch krass klar und „voll“. Ich vermisse etwas den alten Sound aus seinem alten Studio, dieser klang nämlich „wärmer“. Ich weiß nicht ob das Unterschied nur allein am Studio/Aufnahmeraum liegt und er vielleicht auch anders produziert, es klingt aber anders, das ist Fakt. Ich weiß noch nicht ob ich das gut oder schlecht finde, aber ich denke Alex weiß was er da macht.

Alex Goot hat in letzter Zeit oft nur noch Klavier und Gitarre benutzt. Durch sein einzigartiges Audio-Engineering (sofern ich das bewerten kann, finde aber es klingt wirklich gut) bin ich zwar jedes mal wieder beeindruckt wie unterschiedlich Lieder doch klingen können obwohl nur zwei Instrument-Arten verwendet werden, andererseits vermisse ich aber auch „goot-typische“ Elemente wie Rasseln, Klatschen, Glockenspiel oder was er sonst immer an Überraschungen eingebaut hat.

Ich finde das neue Cover wirklich hammer, keine Frage. Aber der Sound ist wirklich anders geworden und somit nicht mehr so „warm“ finde ich. Ich bin mal gespannt wie es weitergeht und was er noch so bringt in Zukunft. Wenn allerdings das nächste Cover wieder „nur“ Gitarre und Klavier mit sich bringt, dann wäre ich schon ein kleines wenig enttäuscht. Wenn ich in seine alten Cover-Versionen im Nachhinein schaue, dann hat er da gefühlt ständig neues probiert. Der Sound ist erstklassig, aber etwas Abwechslung wäre sicher nicht verkehrt, hihi.

Und ja, unter anderem darüber mache ich mir gerade mitten in der Nacht ohne dass ich es will Gedanken und kann nicht schlafen. Ich hasse es nicht schlafen zu können, das nervt echt.^^

Philipp Schuster

Ich bin Philipp, studiere Informatik an der TU Dresden und arbeite als Werkstudent im Bereich Software-Entwicklung bei T-Systems MMS. Ich bin 22 Jahre alt und beschäftige mich in meiner Freizeit gerne mit meinem Blog, Programierung, Technik, aber auch mit Joggen und vielen anderen Dingen. Get To Know Me oder schreibt mich an!

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