Musik im Januar zum Starten in das neue Jahr

Okay ich bin nicht ganz ehrlich, wenn ich sage das hier behandelt nur den Januar. Tatsächlich ist ein Teil davon aus der letzten Dezember-Woche, doch in der Zeit wollte ich nun wirklich nicht noch Blog-Posts schreiben und mir stattdessen etwas für das neue Jahr aufheben.

Fangen wir an mit der Google Play-Aktion vom 06. Dezember. Das liegt zwar schon ein Stück zurück, doch ich habe jene Lieder erst Ende Dezember angehört. Da habe ich Zeit gehabt und kann nun nachträglich noch meine Empfehlung/Meinung äußern. Google Play verschenkte im Rahmen vom Nikolaustag das neue Album „Rekord“ von den Fantastischen Vier, zudem das Album „Unwrapped EP“ (Live-Album) von Olly Murs und das Lied „Never Been Better“, ebenso von Olly Murs, nur aus seinem neuem Studio-Album.

Die Fantastischen Vier – Rekord

Aus dem Album der Fantastischen Vier gefallen mir tatsächlich mehrere Lieder gut, das hätte ich nicht gedacht. Ich wusste aber auch nicht richtig was mich dabei erwartet, ich habe noch nie wirklich diese Band gehört. Wer noch nicht reingehört hat, sich das Album damals aber geholt hat, der sollte unbedingt mal reinhören. Ich finde zum Beispiel gleich das erste Lied „25“ ziemlich cool. Mein Lieblingslied des Albums ist aber schätze ich „Gott ist mein Zeuge“. Die Mischung aus Text + Hintergrundmusik passt richtig gut finde ich.

Olly Murs – Unwrapped EP & Never Been Better

Es ist ein Live-Album, das klingt natürlich nicht wie die Studio-Version. Allerdings ist die Live-Version von „Dear Darlin“ so krass, dass ich das schon gefühlt ein Dutzend mal binnen weniger Tage gehört habe, ich finde es in diesem Fall sogar angenehmer als die Studio-Version. Olly Murs kann live definitiv singen, das klingt schon nicht schlecht.

Zu Never Been Better kann ich nur sagen, dass es ganz okay ist und ab und zu durchaus auch mal laufen wird.

Alex Goot

Das Beste zum Schluss, der Champion, die Crème de la Crème: Alex Goot. Seit bald zwei Jahren bin ich treuer Fan und er überrascht mich immer wieder positiv. Sein neustes Werk ist ein Cover von „Whatcha Say“ (ursprünglich von Jason Derulo) gemeinsam mit Tyler Ward. Ich bin kein großer Fan von Tyler, in diesem Werk gefällt er mir aber. Es klingt Goot-typisch wunderbar ausgewogen und alles kristallklar, einfach spitze! Das YouTube-Video gibt’s hier.

Außerdem: Ein älteres Video von Alex Goot, ein Adele-Medley zusammen mit zwei anderen mir unbekannten Musikern, habe ich neben all seinen Werken bis noch vor ein paar Tagen total übersehen. Gerne mal reinschauen, es ist der absolute Oberhammer! Mir fehlen bei Alex Goot die passenden Adjektive, einfach zu krass der Typ! 🙂

Luke Conard, ebenfalls YouTube-Musiker, geht übrigens mit auf Tour mit Alex Goot! Da sehe ich ihn neben Alex auf dem Konzert gleich auch noch, richtig stark. Er ist in vielen Alex Goot-Covers dabei, zum Beispiel „Someone Like You“. Wird eeeeecht legendär der Abend beim Konzert sowie Meet’n’Greet!

Um ungefähr die gleiche Zeit, nur ein Jahr früher, habe ich hier auch schon über ein paar Alben & Lieder geschrieben.

Philipp Schuster

Ich bin Philipp, studiere Informatik an der TU Dresden und arbeite als Werkstudent im Bereich Software-Entwicklung bei T-Systems MMS. Ich bin 22 Jahre alt und beschäftige mich in meiner Freizeit gerne mit meinem Blog, Programierung, Technik, aber auch mit Joggen und vielen anderen Dingen. Get To Know Me oder schreibt mich an!

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