Chromecast, Baby!

Heute ist endlich mein Chromecast-Streaming Stick bei mir Zuhause angekommen. Um die Worte aus einem von Sido’s Songs abzuwandeln – Direkt importiert aus den USA! (keine Sorge höre ich sonst nicht, aber ist mir gerade in den Sinn gekommen.) 😀 . Habe 9 Tage drauf gewartet und heute ist er nun also endlich angekommen. Das Paket sah zwar äußerlich aus wie ein Stück Plastiksprengstoff, aber der Inhalt war ja das wichtige. 😉

Chromecast (1)

Chromecast: Verpackt wie ein Stück Plastiksprengstoff.


Chromecast (2)

Chromecast (2)


Chromecast (3)

Chromecast (3)


Chromecast (6)

Amerikanisches Netzteil darf natürlich auch nicht fehlen^^

Er macht eine echt schicke Figur und zusammen mit einem Chromebook fotografiert, erhält jedes Bild eine geballte Ladung Googleness – oder Chromeness 😀

Chromecast (5)

Chromecast auf meinem Chromebook.


Chromecast

Die Einrichtung ging recht flott und ich konnte demzufolge relativ schnell mit dem Streamen beziehungsweise „casten“ loslegen. Google Play Inhalte werden schnell an den Stick übergeben und gut wiedergegeben. Auch das lokale Streaming mit der App „AllCast“ funktioniert gut, allerdings ist das Streaming über das Internet schneller als über das lokale Netz.

Da ich hier in meinem Dorf an Volumeninternet gebunden bin wird sich das Online-Streaming zunächst in Grenzen halten und eben lokal gestreamt. Erwähnenswert ist, dass man von ChromeOS, Chrome für Windows, Mac (und Ubuntu?), Android und iOS an das Gerät EXTREM EINFACH streamen kann. Wenn Besuch da ist, kann man mal eben schnell ein paar Urlaubsbilder zeigen, Musik anmachen, ein Video oder Film abspielen, oder einfach eine Diashow laufen lassen. (Wenn der Chromecast nicht genutzt wird, zeigt er automatisch eine Diashow mit hübschen Naturbildern an).

Außerdem kann man seine Chrome-Tabs am Bildschirm spiegeln. Hier scheint die Tonübertragung 1:1 zu sein, denn Spotify kann ich so über unsere Soundanlage am Fernseher hören – funktioniert echt richtig gut und klingt Spitze! 🙂

Chromecast (7)

Chromecast: Per Tab-Casting Spotify auf dem Fernseher (Soundanlage) mit Top-Soundqualität!

Sein volles Potenzial könnte er erst entfalten, wenn ich nicht an Internetvolumen gebunden wäre. Auf jeden Fall ist es ein extrem günstiges und cooles Gerät, mit dem man eine Menge anstellen kann und das sehr einfach! Bin sehr gespannt was da noch für coole Drittentwickler-Apps für erscheinen werden. Yeah! 🙂

Philipp Schuster

Ich bin Philipp, studiere Informatik an der TU Dresden und arbeite als Werkstudent im Bereich Software-Entwicklung bei T-Systems MMS. Ich bin 22 Jahre alt und beschäftige mich in meiner Freizeit gerne mit meinem Blog, Programierung, Technik, aber auch mit Joggen und vielen anderen Dingen. Get To Know Me oder schreibt mich an!

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