Kampfansage den SPON(>Netzwelt) Kommentatoren …

Es tut mir zu tiefst im Herzen weh, was 98% der Kommentatoren bei Spiegel-Online zu Themen über Google „kommentieren“. Das ist eine der größten Bullshitsammlungen im deutschen Internet … Dort wird gegen Google und all seine Produkte und Projekte gehatet und geflamet was das Zeug hält und das in einem epischen Ausmaße wie man es selbst nicht von den härtesten und verbittertsten Windows oder Apple Fanboys in den schlimmsten Alpträumen erwarten würde und das von einer Schaar Internettrollen, welche meiner Meinung nach es nicht mehr würdig sind Google und seine tollen Dienste jemals zu nutzen …

Ich beobachte das schon seit längerem und es macht mich extrem wütend. Ich lese sonst gerne den Spiegel, aber unter den Lesern tummeln sich -besonders im Netzwelt-Bereich- die konservativsten der konservativ konservativsten Internetnnutzer umher und das ist nicht gut. Weder für die allgemeine Meinungsbildung Unentschlossener, noch für das Gemüt überzeugter Google-Nutzer so wie mir zum Beispiel.

Man muss die Dienste ja nicht nutzen und kann gerne konstruktive Kritik betreiben, aber das was dort abgeht … das ist einfach nur traurig, erbärmlich, zum Kopf schütteln … da wird man einfach sprachlos und einem fehlen die Worte! „[…]Google ist eine [unmittelbare] Behörde der USA[…]“ um eines der Beispiele zu nennen.

Ich versuche bei den nächsten entsprechenden SPON-Beiträgen sofern ich dazu Zeit finde mal das ein oder andere nette Kommentar unter den Beiträgen zu Hinterlassen, welches die Internettrolle hoffentlich genauso wütend macht wie ich es durch ihre dreckigen „Kommentare“ werde.

Was die mit Google machen hat weniger mit Meinungsfreiheit zu tun, als viel mehr mit massiver und gezielter Rufschändigung! – Meine Meinung!

Der Spiegel beziehungsweise manche seiner Redakteure fördern das Ganze Trauerspiel auch noch durch kritische Untertöne in den eigenen Artikeln ohne auch nicht einmal nur ansatzweise Positives einigermaßen ausreichend zu beleuchten. Eines der schlimmsten Beispiele ist der SPON-Artikel „Wie Google das angeblich freie Android beherrscht“ in der es keine richtige Differenzierung zwischen dem AOSP, Android Open Source Project, und den Google-Erweiterungen gibt. (Jeder Interessierte kann mit dem AOSP eigene Systeme aufbauen so wie Amazon, CyanogenMod, Boeing mit dem Blackphone oder auch Nokia mit seinen Android-Phones.) Google hat die Google-Dienste nicht im AOSP, weil sie exklusiv und etwas besonderes sind und für mich das Gerät erst nutzenswert machen. Im Artikel wird das AOSP aber so dargestellt, als sei es nun ein Nichts .. haha .. wie können dann Dritte daraus funktionierende Systeme basteln die teilweise sehr gut sind (nur leider ohne Google) und viele Möglichkeiten bieten? … Aber ich höre jetzt lieber auf zu schreiben, sonst beiße ich vor lauter Wut noch in mein Chromebook rein … argh!!

#WasMichAufregt

Philipp Schuster

Ich bin Philipp, studiere Informatik an der TU Dresden und arbeite als Werkstudent im Bereich Software-Entwicklung bei T-Systems MMS. Ich bin 22 Jahre alt und beschäftige mich in meiner Freizeit gerne mit meinem Blog, Programierung, Technik, aber auch mit Joggen und vielen anderen Dingen. Get To Know Me oder schreibt mich an!

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2 Antworten

  1. waynetraube sagt:

    Kleiner Tipp: einfach niiiiiiiiiiiiiiiiemals den Fehler machen, bei spon-artikeln bis zu den Kommentaren zu scrollen. Ich glaube, bei den meisten Leuten da gibt es nur einen doppel-schalter: computer an, gute erziehung aus…

    • phip1611 sagt:

      Das erscheint mir als eine brillante Idee! 😉 Die Kommentare in anderen Bereichen sind sicherlich auch nicht viel besser und da kann man die Kommentare am besten überall einfach ausblenden! 🙂

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